Die Atlas-Familie

Der Atlas des medizinischen Versorgungszugangs ermöglicht es, mit Hilfe einer grafischen Benutzeroberfläche oder integriert in Drittsysteme die Informationen der Strukturdatenbank multiperspektivisch zugänglich zu machen. Er lässt sich auf viele Fragestellungen individuell zuschneiden, zum Beispiel als:

Atlas der Barrierefreiheit
Atlas der Gender-Gesundheit
Atlas der Diagnose-/Therapieschwerpunkte
Atlas der hausärztlichen Versorgung
Atlas der fachärztlichen Versorgung
u.a.m.

Mit der Atlas-Familie lassen sich unterschiedliche Analysen durchführen, zum Beispiel:

  • Stand der medizinischen Versorgung im gesamten Bundesgebiet
  • Stand der medizinischen Versorgung im Bundesland
  • Stand der medizinischen Versorgung im einzelnen Kreis bzw. kreisfreien Stadt
  • Stand der Versorgung innerhalb der Fachgebiete
  • Stand der Versorgung innerhalb der Spezialisierungen und Subspezialisierungen
  • Analyse des Versorgungszugangs unter:
    • behinderungsbezogener Verfügbarkeit
    • der AAL-Relevanz von Einzugsgebieten (Verfügbarkeit medizinischer Versorgung, um selbständiges Wohnen zu ermöglichen)
    • demographischen Aspekten
    • Gender-Aspekten
    • migrations- bzw. sprachbezogener Verfügbarkeit
    • räumlich/geografischer Verfügbarkeit
    • u.a.m.
  • Analyse des Versorgungszugangs unter kombinierten Aspekten, zum Beispiel: Anzahl der Augenärztinnen, deren Praxen über türkisch sprechende Ärzte resp. Personal verfügen, in Hessen liegen und einen stufenfreien Zugang aufweisen
  • Projektionen und Zeitreihen
  • Benchmarking: Vergleiche der Leistungen in der ambulanten ärztlichen Versorgung
    z.B. nach:

    • Bundesländern
    • auf Kreis- bzw. Wahlkreis-Ebene
    • nach medizinischen Fachdisziplinen
    • nach medizinischen Subspezialisierungen
    • u.a.m.